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LUZ Bistro am See (Film).

Luzern

Projekt Beschreibung

LOGO_Tavolago_klein

Objekt:
LUZ Bistro am See, Luzern

Projekt & Bauleiter:
Jäger Egli Architekten AG,
Emmenbrücke (www.jje.ch)

Web:
www.lakelucerne.ch und www.tavolago.ch

Ausführung:
November 2008 bis April 2009

Kunde:
SGV, Luzern
mit Tochtergesellschaft
Tavolago, Luzern

Sitzplätze:
45 innen, 60 Terrasse

Architektur und Inneneinrichtung:
Dolmus Architekten,
Luzern, www.dolmus.ch

Kunde:
Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) ist das führende Schifffahrts-unternehmen in der Schweiz. Als innovatives Kompetenzzentrum für Schifffahrt, Schiffstechnik und Gastronomie bietet sie qualitativ hochwertige Leistungen und einzigartige Erlebnisse. Auch das Bistro am Landungssteg gehört der SGV. Und wie auf dem Wasser verwöhnt auch hier an Land die
Tochtergesellschaft Tavolago die Gäste der SGV kulinarisch.

Ausgangslage:
Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) hat sich für eine Totalsanierung an ihrem Bistro am See in Luzern zwischen den Landungsstegen 1 und 2 entschieden. Das Büro Dolmus
Architekten hat den Auftrag in einem Wettbewerb gewonnen. Ausschlaggebend war das Konzept für die Umsetzung eines zeitgemässen, innovativen Gastrobetriebs.

Herausforderung:
Architekt Gani Turunc stellte sehr hohe Ansprüche an Design und Material. Jedes Teil für die Gastronomie-Einrichtungen ist von der Simeta AG speziell für das Bistro hergestellt worden. Dazu
kamen Herausforderungen wie das Auffangen eines Boden-gefälles oder die Zusammen-führung verschiedener Materialisierungen.

Frisch erleuchtet

«Dank der Simeta AG ist unsere Küche sogar noch edler geworden als das Bild, das ich im Kopf hatte!»

Gani Turunc, Dolmus Architekten

 

Und plötzlich fluten von allen Seiten Licht und Leben in das total sanierte Bistro am See in Luzern. Passend deshalb der Name des neuen Bijous: LUZ, das heisst auf Spanisch Licht.

Und wie ein Licht im Dunkel soll das Bistro der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) die Gäste anlocken. Tagsüber mit feinem Kaffee, Snacks, Suppen und Grillspezialitäten. Abends mit relaxtem Barbetrieb. Mit neuer Terrasse. Mit neuer Transparenz. Und vor allem als neuer Anziehungspunkt für Pendler, Einheimische und Touristen.

Wenn Gani Turunc, Mitinhaber der Firma Dolmus Architekten, vom LUZ spricht, leuchten seine Augen. Die Geschichte des Gebäudes beginnt 1907. Damals als Dienstgebäude für die Schifffahrt. Erst 1985 wurde es in ein Bistro umfunktioniert. Turunc wollte den Charakter, die Geschichte des Gebäudes bewahren und es gleichzeitig liften für eine moderne und zeitgemässe Nutzung. Dies unter Berücksichtigung aller Aspekte der Denkmalpflege und des Hochwasserschutzes.

Das Bistro vereint Kontraste. Dank der Panoramafenster auf allen Seiten strömt nicht nur die Idylle von der Seeseite herein, sondern auch das pulsierende Leben von der Seebrücke und vom Bahnhofplatz. Die technischen und statischen Verstärkungen wurden innen, sichtbar in einem rohen Betonkörper, angebracht. Alles aus einem Guss. Alt und modern in perfekter Harmonie. Dazu tragen auch die Möbel bei, die aus dem Lager der SGV zusammengetragen und mit neuen Tischen und Stühlen kombiniert wurden.

LUZ

«Die Simeta AG hat mich begeistert!»

Gani Turunc

Die Innenausstattung ist neutral. Die Aussicht ist das Spektakel, und nichts soll davon ablenken. Das gelingt nicht ganz. Denn die Kücheneinrichtungen der Simeta AG sind augenfällig. Edelstahl als Highend-Produkt von höchster Qualität. Juerg Wietlisbach, Geschäftsführer der Simeta AG: «Gani Turunc hatte eine Vision und suchte den Partner, der diese umsetzen kann. Er wollte nur das Beste und Spezialanfertigungen. Dieser Auftrag war eine Heraus-forderung für uns.» Eine Herausforderung, welche die Simeta AG mit Bravour meisterte. Gani Turunc schwärmt: «Es gibt Partner, mit denen man ein Projekt kaputtmachen kann. Und es gibt Partner, die ein Projekt weiterentwickeln. Dank der Simeta AG ist unsere Küche sogar noch edler geworden als das Bild, das ich im Kopf hatte. Die Simeta AG war mit Freude und Herzblut an der Arbeit, sie war Co-Designerin.»

Es klappte perfekt. Das bestätigt Hardi Bisig, Projektleiter der Jäger Egli Architekten AG, welche die Bauleitung innehatte: «Termine, Kosten und Qualität wurden wie versprochen eingehalten. Die Arbeit mit der Simeta AG war eine positive Erfahrung.» Zwischen Juerg Wietlisbach und Gani Turunc stimmten das Feeling und die Kom-munikation. So kamen sie auch ins Philosophieren. Turunc: «Die Menschen wollen mehr Echtheit, mehr Nachhaltigkeit am Bau. Wir von Dolmus Architekten bemühen uns, diese Wünsche zu erfüllen. Selbst wenn unsere Arbeit dadurch schwieriger wird. Diese Einstellung hat auch die Simeta AG. Sie ist nicht festgefahren, sie arbeitet kunden- und zukunftsorientiert. Das hat mich begeistert.»

Ganze Referenzgeschichte als PDF

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