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Hotel & Gastro formation.

Weggis

Projekt Beschreibung


Logo Hotel & Gastro formation

Kunde:
Hotel & Gastro formation

Web:
www.hotelgastro.ch

Auftrag:
Herstellung und Montage der Gastronomie-Einrichtungen aus Edelstahl für die neue Ausbildungsküche: 6 Ausbildungsplätze, Rüstküche, Produktionsküche, Büffetanlagen, Schulungsraum

Bauherr:
Hotel & Gastro formation Schweiz, Weggis

Ausführung
Mai bis August 2015

Investitionsvolumen:
ca. 3.5 Mio. Franken für den Gesamtumbau

Gastroplanung:
h.e.b. Architektur AG, Ebikon (www.heblatter.ch)

Kunde:
Hotel & Gastro formation Schweiz in Weggis ist eine wichtige Institution, die seit 90 Jahren Aus- und Weiterbildung in der Branche Hotellerie und Gastronomie betreibt. Dahinter stehen die drei Trägerverbände hotelleriesuisse, GastroSuisse und Hotel & GastroUnion sowie die beiden Mitgliedverbände CafetierSuisse und SwissCatering Association.

Ausgangslage:
Die Kücheninfrastruktur in Weggis war rund 27 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäss. Diese Differenz zwischen der Realität und den Schulbüchern führte bei der Ausbildung der Köche und Systemgastronomen vermehrt zu Diskussionen. Nun entspricht die Küche wieder den neusten Anforderungen und den eigenen Qualitätsansprüchen für die Berufsbildung.

Herausforderung:
Die Simeta AG hatte nur vier Wochen Zeit, um die Küche von früher auf das heutige technologische Niveau zu heben.

Leuchtturm über dem See

«Bei der Simeta AG stimmt die Qualität einfach.»

Hansedi Blatter, Gastroplaner

Das Ausbildungszentrum der Hotel & Gastro formation Schweiz in Weggis steht wie ein Leuchtturm über dem Vierwaldstättersee. Wie ein Leuchtturm soll die neue Küche den Lernenden auch den besten Weg in die berufliche Zukunft weisen. Die Edelstahleinrichtungen der Simeta AG sorgen dabei nicht nur für mehr Spass bei der Arbeit, sondern auch für noch mehr Qualität.

Gut 27 Jahre alt waren die Kücheneinrichtungen des nicht öffentlichen Restaurants. Natürlich waren zwischendurch mal Geräte erneuert worden. Doch mit der rasanten Entwicklung der Berufe konnte das Berufsbildungszentrum von der Infrastruktur her nicht Schritt halten. Thomas Bissegger, Leiter Fachbereich Küche/Produktion und Instruktor für überbetriebliche Kurse: «Es wirkte nicht gut, wenn wir den Lernenden erklären mussten, wie man es machen sollte, es aufgrund der veralteten Küche aber nicht zeigen konnten.»

Schnee von gestern. Innerhalb von nur vier Wochen brachte die Simeta AG die Küche auf das höchstmögliche technologische Niveau von heute. Es entstanden sechs neue Ausbildungsplätze, eine Rüstküche, eine Produktionsküche, Büffetanlagen sowie ein Schulungsraum. Gastroplaner Hansedi Blatter von der h.e.b. Architektur AG in Ebikon: «Die Simeta AG wollte diesen Auftrag unbedingt und hat die Ausschreibung mit dem interessantesten Angebot in Sachen Preis–Leistung gewonnen. Das Resultat ist gut wie immer. Bei der Simeta AG stimmt die Qualität einfach.»

Diese Aussage unterschreibt Thomas Bissegger sofort. Denn er ist überglücklich mit der neuen Küche. Und das gleich aus mehreren Gründen. Bissegger: «Die alten Chromstahlflächen hatten wellenartige Dellen drin. Die neuen Edelstahleinrichtungen sind sehr hochwertig und praktisch. Der Edelstahl ist dicker und dadurch robuster. Zudem haben die Einrichtungen keine scharfen Kanten mehr. Die speziell abgerundeten Ecken und Abdeckungen sind genial. Früher habe ich mich bei der Reinigung immer wieder an den scharfen Kanten verletzt. Das hat mich sehr gestört. Nun brauche ich viel weniger lang, um die einzelnen Flächen sauber zu putzen, verletze mich dabei nicht mehr und es ist alles sogar noch hygienischer.»

Thomas Bissegger Hotel & Gastro formation

Thomas Bissegger, Leiter Fachbereich Küche/Produktion und Instruktor

«Die Simeta AG hat mit ihrer Qualität und ihrer Zuverlässigkeit sehr positive Spuren bei uns hinterlassen.»

Thomas Bissegger

Hotel & Gastro formation Schweiz in Weggis

Nicht nur von der Funktionalität ist Bissegger begeistert. Rund zehn Stunden pro Arbeitstag verbringt er im Berufsbildungszentrum. Bei so einer Präsenzzeit ist es wichtig, sich wohlzufühlen am Arbeitsplatz. Und das tut Bissegger. Mit der neuen Küche bereitet ihm die Arbeit noch mehr Freude: «Es sieht einfach schön aus, alles ist harmonisch und erfreut das Auge. Der Wärmepass zum Beispiel ist eine grosse Fläche mit kaum sichtbarer Fuge. Als die Simeta AG das Teil brachte, passte alles auf den Millimeter. Solche Präzision fasziniert mich.»

Mehr Spass stellt Bissegger auch bei den Lernenden in den Berufen Koch und Systemgastronomie fest. «Wir haben jetzt den höchstmöglichen Standard. Das beeindruckt und motiviert die Lernenden. Es gab auch schon Lernende, die es bedauerten, als die Blockschule bei uns vorbei war und sie in ihre Betriebe zurückkehren mussten. Die Simeta AG hat mit ihrer Qualität und ihrer Zuverlässigkeit sehr positive Spuren bei uns hinterlassen.»

Die Hotel & Gastro formation Schweiz in Weggis bietet Platz für 180 Lernende. Zurzeit werden sieben Klassen in sechs Kursräumen unterrichtet. Im hauseigenen Hotel können 73 Lernende schlafen, der Rest wird in Weggiser Hotels untergebracht.
Im Herbst und im Frühling finden die fünfwöchigen Schulblöcke für Lernende aus der ganzen Schweiz statt, die es von ihrem Betrieb aus zu weit in eine Tagesschule hätten. Im Sommer und im Winter werden in Weggis Restaurationsleiterprüfungen Chefkochprüfungen und Lehrgänge durchgeführt.

Jede Woche ist anders, bringt neue Aufgaben und Anforderungen. Deshalb konnte in Weggis nicht einfach eine Standardhotelküche gebaut werden. Es brauchte eine Küche, in der gleichzeitig mehrere unterschiedliche Aufgaben erledigt werden können: Es müssen Prüfungen durchgeführt werden können. Die Lernenden müssen ausgebildet werden können. Es muss täglich für durchschnittlich 160 Personen gekocht werden können.
Es war nicht einfach, all diese Ansprüche auf dem vorgegebenen Platz zu erfüllen. Thomas Bissegger: «Doch wir haben unser hohes Ziel erreicht. Wir sind nun der Ausbildungs-Leuchtturm, der wir sein wollen!»

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