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Konzerthaus Schüür

Katamaran Cirrus

Bistro LUZ, Luzern

Atelier West Architekten

Grand Casino, Baden

Rivella, Rothrist

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KONTAKT


Wir sind gern für Sie da - hoffentlich bis bald.

 

Simeta AG

Gnadenthalerstrasse 2

CH-5524 Niederwil

Fon:+41 (0)56 618 33 33

Fax:+41 (0)56 618 33 34

E-Mail: mail@simeta.ch

 

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Seit 1971 Erfolg mit Produkten aus Edelstahl

 

Für uns ist Geschichte nicht nur Geschehenes, sondern auch Geschichtetes - also der Boden, auf dem wir stehen und bauen. 1971 hat Franz Wietlisbach mit dem Fundament der Simeta AG begonnen. Sein Sohn Juerg Wietlisbach leitet das Unternehmen seit 2004. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb ist über die Jahrzehnte ein bedeutendes Unternehmen der Edelstahl Branche gewachsen. Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen. Wie Winston Churchill mal gesagt hat. Und so möchten auch wir von der Simeta AG unsere Geschichte gern sehen. Mit erfolgreicher Vergangenheit und hoffnungsvoller Zukunft für Einrichtungen aus Edelstahl.

 

Die Chronologie der Simeta AG:

 

1971

Am 1. April 1971 gründen Franz Wietlisbach und Ernst Fischli die Simeta AG in Niederwil AG. Der Name Simeta entsteht aus si = ja auf italienisch und meta = Abkürzung für Metall. Mit einem Inventarbestand von 84'000 Franken und acht Mitarbeitern wird die Produktion von Abdeckungen und Unterbauten in Angriff genommen. Der Absatz erfolgt über Wiederverkäufer.

 

1972

Die Simeta AG kann die Liegenschaft von der Firma Leimgruber AG kaufen.

 

1973/1974

Die grosse Rezession fordert das junge Unternehmen heraus. Mit Fassadenbekleidungen von Faultürmen für Kläranlagen und anderen Metallkonstruktionen im Baubereich übersteht die Simeta AG die turbulenten Krisenjahre.

 

1975

Die Wogen der Rezession glätten sich. Bei Simeta wird mit der Planung und Produktion von Grossküchen und Grosskücheneinrichtungen begonnen. Das motivierte Team aus Niederwil überzeugt auf dem Markt mit Ideenreichtum, durchdachten Lösungen und Qualitätsarbeit.

 

1977

Simeta entwickelt und produziert Glacé- und Dessertstationen. Es dauert aber noch zehn Jahre, bis sich die ausgeklügelte und in Schweizer Perfektion hergestellte Glacé- und Dessertstation «Sorbeta» auf dem Markt etablieren kann.

 

1978

In Basel wird ein Planungs- und Verkaufsbüro eröffnet.

 

1979

Die Simeta AG zeigt sich erstmals an der IGEHO in Basel und etabliert sich nachhaltig in der Gastrobranche.

 

1981

Die Büroräumlichkeiten werden ausgebaut. Die Simeta AG entschliesst sich, auch Lehrlinge auszubilden.

 

1984

Übernahme der Generalvertretung von Fokus-Küchen für die Schweiz und Liechtenstein.

 

1985

Ein Grossauftrag der norwegischen Reederei «Royal Viking» manövriert die Simeta AG auf internationale Gewässer. Die Simeta baut extra eine neue Fabrikationshalle mit 600 Quadratmetern Fläche für die Sanierung der Kücheneinrichtungen des Kreuzfahrtschiffs «Star». 1'500 Passagiere und 750 Besatzungsmitglieder fasst die «Star». Die Montagen erfolgen rund um die Uhr, ob im Hafen oder auf See. In Hongkong, Xiang, Kobe und Hawaii.

 

Ernst Fischli geht in Pension. Franz Wietlisbach, gelernter Chromstahlspengler und Anlage- und Apparatebauer, übernimmt das gesamte Aktienpaket. Unterstützung erhält er von seiner Frau Iris (Administration/Buchhaltung) und von seinem Sohn Jürg.

 

1987

Der Durchbruch: Die Glacé- und Dessertstation «Sorbeta» verhilft der Simeta AG zur schweizerischen Leaderposition mit einem Marktanteil von ca. 80 Prozent in dieser Sparte.

 

1989

Die Fabrikationsräume in Niederwil werden zu eng. Die Herstellung von Chromnickelstahl-Unterbauten wird in eine 700 Quadratmeter grosse Halle in Wohlen AG verlegt. Da auch die Büros für die Planung aus allen Nähten platzen, wird ein Bürocontainer aufgestellt.

 

1990

Simeta weist erstmals einen Umsatz von über 7 Mio. Franken aus.

 

1991

Die Simeta AG feiert mit 150 Gästen das 20-jährige Jubiläum. Die Firma erstellt jährlich rund 80 Objekte. 35 Mitarbeitende sind in den Bereichen Planung, Produktion, Montage, Arbeitsvorbereitung, Verkauf und Aussendienst für Simeta engagiert im Einsatz. Simeta verarbeitet 180 Tonnen Chromnickelstahl im Jahr.

 

1993

Im ersten Stock wird ein Grossraumbüro installiert, im Erdgeschoss eine Empfangshalle. Simeta übernimmt die Verkaufsbüros eines in Bedrängnis geratenen Mitbewerbers in Luzern und Bülach. Ein massgebender Schritt in die Zukunft. Denn die Simeta gewinnt Marktanteile und kann in den nächsten Jahren kontinuierlich und gesund wachsen.

 

1996

Simeta hat Verkaufsbüros in Hellikon, Luzern und Bülach. 37 Mitarbeitende setzen sich loyal und engagiert für den Erfolg ein. Die Firma feiert das 25-jährige Jubiläum. Simeta erweitert die Fabrikationshallen um 2'000 Quadratmeter und eröffnet eine Fabrikausstellung. Jetzt können der Kundschaft das fertige Produkt und die Herstellung von Grossküchen-Einrichtungen vorgeführt werden. Inzwischen beschäftigt die Simeta AG schon 40 Mitarbeitende.

 

2000

Simeta lanciert das neue Möbelprogramm Premier-Line. Die Linie mit Normmöbeln, Kühlmöbeln und Wärmeschränken ist von Beginn weg ein durchschlagender Erfolg. Die Gastrobranche schätzt den Mehrwert der verbesserten Hygiene zu gleichen Preisen.

 

2001

Die Simeta AG feiert das 30-jährige Jubiläum mit einem rauschenden Fest für alle Mitarbeitenden.

Die Simeta AG verzichtet auf die IGEHO in Basel, organisiert stattdessen zwei Wochen vorher eine Hausmesse. 450 Gäste besuchen diese Ausstellung. Ein tolles Feedback!

 

2002

Simeta bringt die Rückwandkühlung bei Kühlmöbeln auf den Markt. Die Innovation erfüllt alle Anforderungen in Sachen Hygiene und Service und ist ein riesiger Erfolg. Simeta kann sich über zweistellige Zuwachsraten freuen.

 

2003

45 Mitarbeitende setzen sich mit Leib und Seele für die Simeta AG und ihre Kunden ein.

 

2004

Franz Wietlisbach übergibt seinem Sohn Jürg, der das Metier von der Pike auf gelernt hat, die Geschäftsführung der Simeta AG.

 

2007

Ein weiterer Schritt nach vorne. Simeta integriert modernste Maschinenanlagen und kann die Kapazität und Qualität der Produktion nochmals verbessern. Eine Investition in die Zukunft zur Sicherstellung einer marktgerechten Produktion. Ein wichtiges Argument zur Gewinnung von hoffnungsvollen Fachleuten.

 

2008

Mit der Inbetriebnahme eines neues Stanzcenters wird die Modernisierung der Anlagen vorerst abgeschlossen.



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